Posts mit dem Label Aktion werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Aktion werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Donnerstag, 12. September 2013

MANSFELD -Sondervorstellung-


14.09.2013 Sondervorstellung 'Mansfeld' 
Beginn: 20.15 Uhr
Eintritt: 5,-€
MANSFELD
Am Samstag den 14. September zeigt das Studiokino "Eisenstein" im Rahmen einer Sondervorstellung den Film. „MansFeld“.
Der Dokumentarfilm dreht sich um einen uralen Mansfelder Brauch während des Pfingstfestes und begleitet dabei die Wege dreier Jungen. Tom, Sebastian und Paul sind Kinder aus sehr unterschiedlichen Familien. Sie leben in einem kleinen Dorf im Mansfelder Land, einer Gegend, die vom Niedergang des Bergbaus gezeichnet ist. Eine riesige, schwarze Halde thront noch wie ein Gebirge über dem Dorf und erinnert an die vergangene Zeit. Ein archaischer Brauch ist jedoch über die Jahrhunderte geblieben, und die drei Jungen spielen eine entscheidende Rolle darin. MansFeld taucht tief in die Kindheit dreier Jungen ein. Der Zuschauer sitzt mit ihnen am Abendbrottisch, bei den Hausaufgaben, ist beim Schlachten hautnah dabei und entdeckt die verschiedenen Arten des Umgangs der Familien. So sind die Voraussetzungen mit denen alle drei ins Leben starten sehr ungleich. Sebastian ist bodenständig. Er ist beliebt bei seinen Klassenkameraden und der Schwarm der Mädchen. Tom wächst gemeinsam mit seiner Mutter und ihrer Lebensgefährtin auf. Er ist ein kleiner Philosoph und seine Sicht auf die Welt ist beeindruckend. Paul hat es schwer den Anschluss in der Schule nicht zu verlieren, doch seine Familie steht hinter ihm. So unterschiedlich die Familien sind, so verschieden sind auch die Jungen und es stellt sich unweigerlich die Frage, was aus jedem Einzelnen werden wird. Sind ihre Wege vorgezeichnet, oder ist eben doch alles möglich? Ist die Zukunft, ist jeder einzelne Junge wirklich ein unbeschriebenes Blatt?
Und dann ist es soweit, der lange Winter ist vorüber. Das Pfingstfest wird in einem archaischen Ritus begangen. Einige Männer des Dorfes haben sich verkleidet und suhlen sich in Schlammlöchern, krallen sich noch fest in die Erde, wollen eins sein mit ihr. Sie sind das Sinnbild der kalten und unerbittlichen Jahreszeit. Auf der anderen Seite steht der Frühling, stehen die Kinder mit ihren farbenfrohen Trachten. Nun findet ein Kampf zwischen den Kräften der Natur statt. Die Kinder kommen mit ihren Peitschen und vertreiben den Winter aus dem Land. Ein Mal im Jahr gewinnen die Jungen die Oberhand, und der Wechsel der Generationen deutet sich an. Der Frühling vertreibt den Winter und die Jungen die Alten. So war es immer, so wird es immer sein. Einmal im Jahr kehrt dieser alte Zauber zurück in die Herzen aller Dorfbewohner.
„MansFeld“ ist ein Film über den Wandel der Generationen und die Fortdauer von Tradition. MansFeld“ führt uns zurück in die eigene Kindheit, und so sitzen wir wieder in der Schulbank, streunen durch den Wald und haben Angst im Dunkeln. Dieser Film begleitet die Ausstellung von Joachim Blobel im Schlossmusuem Quedlinburg. Filmbeginn ist 20:15 Uhr, Einlass 20 Uhr. Im Anschluss an den Film wird es ein Zuschauergespräch mit dem Regisseur Mario Schneider geben.
www.mansfeld-der film.de/



Quell: Klick!

Donnerstag, 2. Mai 2013

Gedanken zu einer Diskussion, welche eigentlich keine ist!

Nun wird auf Facebook gegen den Dachverein, als Betreiber des Kulturzentrums in der Reichenstraße, der Ratsversammlung (höchstes Organ des Vereins), dem Vorstand und dem Geschäftsführer gehetzt. Berücksichtig wird in diesem Zusammenhang nicht, das ein Teil der „Beklagten“ über diesen Weg nicht erreichbar ist, also nicht einmal die Möglichkeit hat, geführte Diskussionen zu verfolgen, oder gar Einfluss zu nehmen. Wenn dann noch berücksichtig wird, das Facebook nicht gerade eine geeignete Plattform ist, solche Diskussionen zu führen, einseitig zwar geklagt werden kann, der anderen Seite aber die Möglichkeit, ohne sich anzumelden und dem Klagenden die Freundschaft zu bekunden (was schlichtweg im Fall von Auseinandersetzungen widersinnig ist), sich in eine solche Diskussion einzubringen, zu verwehren. Wenn sich dann doch an anderem Ort, auch auf Facebook, in die Diskussion eingebracht wird, dann können Beiträge nach belieben gelöscht und somit die Diskussion ebenfalls manipuliert werden.
Im Zuge der Auseinandersetzung wurden und werden nicht gerade wenige Gerüchte gestreut, Halbwahrheiten und Lügen verbreitet. Auch gab es zwischen den Parteien ein vom Bürgermeister moderiertes Gespräch, zu welchem der gekündigte Pächter und seine Begleiter ca. 10 Minuten zu spät erschienen und in dessen Verlauf, auf Vorschlag des Bürgermeisters, vereinbart wurde, das die Ratsversammlung sich dem Thema noch einmal annimmt und die Entscheidung prüft. Diese Veranstaltung hat stattgefunden und nach heftiger Diskussion wurde die Kündigung mit einer Gegenstimme bestätigt.
Folgendes hatte ich im Zuge der Diskussion niedergeschrieben und den anderen Vorstandsmitgliedern, sowie unserem Geschäftsführer übermittelt. 

-------------------------------------------
Auf ihrer Sitzung am 15. Januar diesen Jahres hat die Ratsversammlung nach Diskussion einstimmig beschlossen, den Pachtvertrag mit dem Pächter der Kneipe im Haus fristgemäß zu kündigen. Der Pächter war zu dieser Versammlung trotz persönlicher Einladung nicht erschienen und hatte auch niemanden geschickt seine Interessen wahrzunehmen.
Im Vorfeld wurde die Art und Weise einer vertragsgemäßen Kündigung geprüft und festgestellt, dass diese fristgerecht zum Ende eines Quartals erfolgen kann. Der Vorstand wurde von der Ratsversammlung beauftragt, alle notwendigen Schritte zur Kündigung zu unternehmen. So wurde unter anderen ein Rechtsanwalt konsultiert, welcher die Möglichkeit der Kündigung bestätigte. Am 11.03.2013 wurde die Kündigung dem Pächter durch den Vorstand und dem Geschäftsführer persönlich übergeben. Nach Übergabe der Kündigung ersparte der Pächter es sich nicht, dem Vorstand mit Konsequenzen zu drohen, wenn er untergehen würde, würde dieses Schicksal auch dem Vorstand drohen, so der Pächter. Auf Nachfrage konkretisierte er seine Aussage, dass sich dieses nicht auf den Vorstand, sondern auf das Kulturzentrum beziehe.
Tags darauf startete der Pächter eine Aktion, welche darauf abzielt die Ratsversammlung, den Vorstand und den Geschäftsführer zu verunglimpfen und sie mittels Verbreitung von Halbwahrheiten und Lügen zu zwingen die Kündigung zurück zu nehmen. Vordergründig wird an die Emotionen der Besucher der Gaststätte appelliert und unterstellt, dass es keine Gastronomie im Kulturzentrum mehr geben, sowie die dort gepflegte Kultur durch Eintönigkeit geprägt sein wird. In beiden Fällen handelt es sich um eine Falschaussage, zum einen wird die Gastronomie weiter betrieben und ein Konzept entwickelt welches wieder mehr Kultur im Gastronomiebereich installiert. Im Gegensatz zu den Behauptungen des Pächters, wird die gastronomische Einrichtung auch zukünftig Mitarbeiter benötigen, unter Umständen sogar mehr als gegenwärtig.
Neben unhaltbaren und emotionalisierenden Anschuldigungen von Seitens des Pächters, wird in Regelmäßigkeit nach einer Begründung verlangt. Und obwohl diese kurz und knapp schon gegeben wurde, gibt sich der gekündigte Pächter damit nicht zufrieden.
So ist in der Veröffentlichung des Vereins vom 12.03.2013 zu lesen:
„Da zurzeit die unterschiedlichsten Gerüchte zur Zukunft der Bar 2.0 die Runde machen, möchten wir an dieser Stelle folgendes klarstellen:

Die Ratsversammlung als oberstes Gremium im Kulturzentrum Reichenstrasse hat in
seiner Sitzung am 15. Januar diesen Jahres den Vorstand einstimmig beauftragt, den Vertrag mit Ralph Albrecht zum Betreiben der Gastronomie im KuZ Reichenstrasse fristgerecht zum 30.06.2013 zu beenden. Gründe dafür waren zum einen, dass die Ratsversammlung festgestellt hat, dass Verein und Gastronomie keine Einheit mehr bilden. Zum anderen muss der Verein selbst an seine wirtschaftliche Zukunft denken. Aus diesem Grund wird es selbstverständlich auch nach dem 30.06.2013 eine Gastronomie im Kulturzentrum geben, in welcher Form und unter welchem Namen auch immer.“

Freitag, 26. Oktober 2012

Kabarett 11.12. und Voten für den Dachverein!

Liebe KabarettFreundInnen,
allles wird teurer, alle jammern über's Geld - wir auch!
  1. Thilo Seibel in seinem neuesten Kabarett-Programm "Das wird teuer!" - siehe unten
  2. Das KuZ Reichenstrasse nimmt an der Aktion "1000€ für 1000 Vereine" teil und bittet um Mithilfe. Stimmt für uns ab!
    Bitte helft uns bis zum 6.November unter die ersten 250 (!) Vereine in unserer Kategorie (Mitglieder 1-50) zu kommen!
    https://verein.ing-diba.de/kinder-und-jugend/06484/dachverein-reichenstrasse-ev
    Ihr müsst nur eure Handynummer eingeben und erhaltet 3 Codes zum Abstimmten. Ihr könnt alle 3 Codes demselben Verein zukommen lassen. Mobilisiert alle eure Freunde und Bekannten, auch jene die über keinen Internetzugang verfügen, und lasst euch die Codes geben! ;-)
    Abstimmen und weitersagen! Danke!

Mit besten Grüßen
& vielsten Dank!

Kabarett-Organisation

*  *  *  *  *  *  *  *  *  *  *  *  *  *  *  *  *  *  *  *  *  *  *
>>> die Homepage der guten Unterhaltung im Harzkreis: www.kabarett-genial.de

Das wird teuer - Kabarett in der Reichenstrasse

QLB/HZ. Über das Geld reden bzw. jammern alle - nicht zuletzt unsere Politiker. Zu diesem Thema hat sich die Kleinkustreihe KABARETTgenial! einen Fachmann eingeladen - den Polithandwerker Thilo Seibel. Der Kölner Kabarettist wagt den Blick hinter die Kulissen der Geld-Welt. "Das wird teuer - ein Polithandwerker greift durch" heißt deshalb auch sein aktuelles Solo.

Egal ob Atommüll, Gesundheitsreform, Wasserschaden oder Krankenhausnotaufnahme wegen verhakter Intimpiercings beim Seitensprung - der Fachmann weiß: Das wird teuer! Man kennt diesen Satz - vom Handwerker. Aber der Handwerker sagt es Ihnen wenigstens vor der Arbeit. Der Politiker sagt es erst nach der Wahl.
Thilo Seibel führt Sie durch die Welt der aktuellen politischen Fehlentscheidungen. Wenn er nicht weiter weiß, fragt der den Fachmann: Harry Meissner, Installateur, 10 Jahre Chefklempner im Berliner Regierungsviertel. Dieser Dirty Harry der politischen Sanitärabteilung hat für alles eine Lösung, denn: "Rohrbruch fängt im Kopf an." Er weiß alles. Er weiß, welchen Zement Ursula von der Leyen für ihr Lächeln verwendet, welche Schraube man bei Angela Merkel anziehen muss, damit die CDU unter der 30%-Hürde auseinanderfällt wie ein Ikea-Regal. Und er weiß, wer in diesem Land die Entscheidungen trifft, denn er weiß, wer bei der letzten Koalitionsrunde im Kanzleramt unter der Spüle vergessen wurde.
Spieltermin-Übersicht:
Do
01.11.2012 | 20:00 Uhr | Soziokulturelles Zentrum Zora e.V. | Halberstadt
Fr 02.11.2012 | 20:00 Uhr | Kulturzentrum Reichenstraße e.V. | Quedlinburg
Sa 03.11.2012 | 19:30 Uhr | Remise des Wernigeröder Kunst- & Kulturvereins e.V. | Wernigerode
Kartenvorbestellung per E-Mail unter kabarett@genial.ms, weitere Infos unter www.kabarett-genial.de


Montag, 9. Juli 2012

„POLYPHONIA - Albaniens vergessene Stimmen“

Im Rahmen des diesjährigen Quedlinburger Musiksommers findet am Dienstag, 10. Juli - 18.00 Uhr im Kulturzentrum Reichenstraße (Studiokino Eisenstein) eine Filmveranstaltung „POLYPHONIA - Albaniens vergessene Stimmen“ statt. Der Film wird im Saal des Kulturzentrums gezeigt.  

In der Pressemittelung zur Veranstaltung heißt es unter anderem: „Anastas, ein Orthodoxer und Arif, ein Muslim, teilen zwischen März und Oktober ein Schäferleben, hoch oben in den Shirok-Bergen in der Region Shpati in Mittelalbanien. Ihre gemeinsame Herde aus Ziegen und Schafen weidet auf 1000 Metern über dem Ohrid See und nur 20 km vom Zentrum der albanischen Metallindustrie, Elbasan, entfernt. Anastas und Arif teilen aber nicht nur ihre Weiden miteinander sondern auch ihre Passion zu singen. Während Arif gerne mit seinen beiden Brüdern singt, hat sich Anastas in der ganzen Region einen Ruf als Rhapsode, als Dichter und improvisierender Sänger erarbeitet. Wenn die beiden zwischen dem hellen Klang der Ziegenglocken ihre Lieder anstimmen, sind religiöse Unterschiede schnell vergessen. Ihre Lieder sind dem harten Schäferleben gewidmet aber auch dem tiefen Schmerz, den die Massenemigration in ihren eigenen Familien verursacht hat.“

Mehr über den Film kann hier und hier, aber auch hier erfahren werden.
Bei aller Suche ist es mir nicht gelungen einen Trailer zum Film zu finden. Also selbst schauen!

Samstag, 7. Juli 2012

Heute Freiluftkino! … ?

Es regnet und regnet und regnet (10:15Uhr), der Himmel ist in Grau getaucht, wobei die Wolken am östlichem Horizont mit einem schwachen gelb unterlegt sind, welches Sonne vermuten lässt. Den Veranstaltern des Kunstfestes „vom Zauber der Bäume“ bleibt zu wünschen, dass sich der Regen zum Beginn der Veranstaltung verzogen hat. Lange ist es nicht mehr hin, um 14:00Uhr ist der Beginn angesetzt. Ein umfangreiches Programm ist geplant, was eher einem Berichtin der MZ zu entnehmen ist, als der Internetseite des veranstaltenden Vereins.
Ab 22:00Uhr wird ein Film gezeigt, entsprechend des Mottos der diesjährigen Veranstaltung „Ein russischer Sommer“!
Der Regen scheint nachzulassen (10:40Uhr), er prasselt nicht mehr so intensiv auf die Blätter der Bäume und es sind einige Vogelstimmen zu vernehmen, ob die Amseln ihre Jungen füttern kann ich nicht sehen, wobei nach dem Regen der „Tisch“ reich gedeckt ist und die Elternvögel fleißig auf der Wiese Würmer einsammeln können.
Ganz hat der Regen noch nicht aufgehört, aber es sieht gut aus, dass die Veranstalten im Brühlpark wie geplant durchgeführt werden kann. Der Aufbau für die Filmvorführung wird ohnehin erst am späteren Abend erfolgen.
Den Veranstaltern bleibt ein erfolgreiches, gut besuchtes Fest zu wünschen, über viele Kinobesucher würden wir uns besonders freuen.



Freitag, 22. Juni 2012

Große Plakataktion am 02.07.2012

Nun kann lange gesammelt werden und wir haben gesammelt, Filmplakat wurden aufgehoben, gelagert und streckenweise erfasst. So sind es immer mehr geworden und füllen einen großen Teil unseres Lagers. Jetzt wird es Zeit aufzuräumen, zum einen benötigen wir den Platz im Lager und zum anderen ist es fraglich weshalb wir die Plakate alle aufheben sollen.
Aus diesem Grund haben wir uns entschlossen das Lager zu räumen und die Plakate an Interessenten abzugeben, die Plakate, für welche es keine Interessenten gibt, werden anschließend entsorgt. Zukünftig werden wir nur noch Plakate zu den aktuellen Filmen aufbewahren.
Also an alle Interessenten, Kinoliebhaber, Freunde und innen, regelmäßige und unregelmäßige Besucher des Studiokinos, aber auch Sammler:
Am Montag dem 02.07.2012 wird von 10:00Uhr bis 17:00Uhr unseren Saal zur „Wühlkiste“ für unsere alten Kinoplakate!

Auch in diesem Zusammenhang nehmen wir gern kleine, aber auch größere Spenden für unsere weitere Arbeit im Kulturzentrum und darüber hinaus entgegen!